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Weipert - historische Fotografien
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Stand: 18. September 2017
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Liebe Landsleute aus Weipert und Umgebung, sehr geehrte Freunde unserer Erzgebirgsheimat.

Als Vorsitzender des “Heimatausschusses Weipert” freut es mich sehr, dass wir ehemaligen Weiperter unter www.weipert-erzgebirge.com nun auch über eine eigene Internetseite verfügen, auf der ich Sie hiermit herzlich willkommen heißen darf.

Einen besonderen Dank für seine tatkräftige Unterstützung beim Aufbau der Homepage möchte ich unserem Neugeschreier Landsmann Erich Dick aussprechen. Zusammen mit allen unseren Mitarbeitern wünsche ich Ihnen nun viel Spaß beim Lesen.

Ihr Gerhard Scharf

Unsere neuesten Beiträge!

(unter der Rubrik "Berichte und Fotos" abrufbar)

Vom 23. bis 25. Juni 2017 fand in der alten Heimat unser erstes gemeinsames Weipert-Neugeschrei-Treffen statt. Drei harmonische Tage mit neuen Akzenten.

Am 8. Juli fand an der Anton-Günther-Ruh im Weiperter Ortsteil Grund das 5. Anton-Günther-Liederfest statt, bei dem es neben heimatlicher Musik auch rockige Klänge zu hören gab.

Am letzten Wochenende im August fand das 6. Landart-Festival in der Königsmühle bei Stolzenhain statt. Von unserem Besuch haben wir ein paar Bilder und Eindrücke mitgebracht.

Alle Bilder und Beiträge dazu stammen von Hana Hentzschel und Peter Bartl.

Viel Spaß beim Stöbern!

Hochinteressanter Beitrag des Weltspiegels:
Eine Reportage zum Thema: "Heimat mit Hindernissen"
zugänglich über die Rubrik: Externe Internetseiten

Neu:

Schon seit 1730 steht die Johannes-von-Nepomuk-Kapelle in Weipert. Sie wurde damals von den Bergarbeitern der gleichnamigen Silber-Zeche als Dank dafür erbaut, dass die Zeche so viel Ertrag erwirtschaftet hat. Zu dieser Zeit befand sich der Marktplatz am heutigen "Sparguschneck", am Kreuz. Dort wurde die Kapelle errichtet. Selten, dass ein Gebäude seinen Platz wechselt. Die Johannis-Kapelle wechselte ihren Standort in den fast 300 Jahren, in denen sie steht, sogar zweimal. Das erste Mal mußte sie 1849 der neuen Stadtplanung weichen. Sie wurde vom Johannes-Platz abgetragen und zehn Jahre später in der damaligen Jungferngasse, also in der "Goss" gegenüber Haus 121 von Paul Lorenz, wieder aufgebaut. Dies war nur durch die vielen Spenden der damaligen Bewohner möglich. Die Kapelle wurde viel besucht. Es wurden Betstunden abgehalten und jedes Jahr an Johanni kamen Hunderte um an der Kapelle zu beten und zu feiern. Weipert entwickelte sich abermals weiter und so kam es, dass die Jungferngasse im Jahr 1894 zur Schmiedeberger Straße ausgebaut wurde. Da die Kapelle nun dem Straßenbau im Wege stand, musste sie ein zweites Mal abgetragen werden. 1925 regte der Unterstützungsverein "Gassner Gmah" einen erneuten Wiederaufbau an und so konnte die Kapelle im Jahr 1926 am jenseitigen Ufer des Jungfernbaches ein drittes Mal errichtet werden. Auch dieses Mal war das Spendenaufkommen der Weiperter Bevölkerung enorm. Sogar das Grundstück, auf dem die Kapelle bis zum heutigen Tage steht, wurde gespendet. Josef Paßler aus der Jahnstraße 392 gab dafür unentgeltlich einen Teil seines Gartens ab, um endlich einen dauerhaften Platz für die Kapelle sicher zu stellen. Ursprünglich stand in der Kapelle eine lebensgroße Statue des Heiligen Johannes von Nepomuk. Diese ist aber nach einer langen Odyssee bis zum heutigen Tage verschollen. Wer weiß, vielleicht liegt sie auf einem Dachboden, wird dort irgendwann gefunden und erneut in der Johanneskapelle aufgestellt, die nun in den Sommermonaten komplett restauriert wurde und wieder in neuem Glanz erstrahlt. Finanziert wurde die aufwendige Renovierung von der Stadt Weipert und den am Bau beteiligten Firmen, die ehrenwerterweise nur einen Bruchteil der tatsächlich angefallenen Kosten in Rechnung stellten.

Diese Informationen hat einst Ludwig Illing niedergeschrieben. Annelie Langer, die sehr eng mit Horst Eibert (www.Weiperter-Vorfahren.de) zusammen arbeitet, hat uns diese zukommen lassen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Johannes-Kapelle von Weipert erstrahlt in neuem Glanz

www.weipert-erzgebirge.com
Der Heimatausschuss Weipert begrüßt Sie ganz herzlich auf seiner Internetseite

Was Erich Dick über Neugeschrei ins weltweite Netz eingestellt hat, können Sie unter www.neugeschrei.de entdecken.

Weitere interessante Informationen über Weipert und Neugeschrei finden Sie unter der empfehlenswerten Internetseite www.weiperter-vorfahren.de .

Und was die fleißigen Frauen und Männer vom Bärensteiner Verein "Denkmalpflege Weipert e.V. mit ihrem Vorsitzenden Uwe Schulze schon Gutes in unserer Heimatstadt bewirkt haben, können Sie unter www.denkmalpflege-weipert-ev.de abrufen.